Herbstkonzertfahrplan der FREAKSHOW-IN-CONCERT Reihe

ohne große Vorrede: Eine kurze Übersicht über die Konzerte der nächsten Wochen. Auf euer zahlrreiches wenn nicht gar massenhaftes Erscheinen freuen wir uns schon jetzt:

Samstag, 17.10., 20:30, JUGENDKULTURHAUS CAIRO

MAGNUS FRA GAARDEN (den)

http://www.myspace.com/magnusfragaarden

Zwischen heftigen Gitarrenattacken und blasmusikalischem Jazzcore pendelnder Dänenfünfer, der als Gewinner der DANISH YOUNG JAZZ COMPETITION vom Kulturministerium seines kleinen Landes in die weite Welt geschickt wird, um zu zeigen, daß auch in Dänemark abgefahrene Rockmusik nicht vor der Fledderung der alten Tante JAZZ haltmacht. Nicht verpassen, cooles Zeugs!!!


Montag, 9.11., 20:30, OMNIBUS, THEATERSTR. 10, WÜRZBURG
im rahmen des BLUE MONDAY JAZZ-Sessionabends der MUSIKHOCHSCHULE

KATUZOKI UMEZU KIKI BAND (jap)

In der aktuellen Besetzung mit dem enorm kraftvoll agierenden US-Drummer Joe Trump (Carlos Alomar, Elliott Sharp) liefern die vier Musiker eine starke Melange aus Eastern Music, Rock und Jazz. Und das war es dann schon mit der Kategorisierung. Denn die KIKI Band ist letztlich nicht einzuordnen, in Schubladen zu packen. Sie spielen einen absolut cleveren Mix, eine neue Form des Jazz-Rock, der Elemente des progressiven Rock genauso wie ungewöhnliche Beats, wilde Breaks oder ethnische Melodien (gern die Klänge Arabiens) integriert. Doch bei aller Vielfalt bleibt es immer hochenergetischer Jazzrock!!!


Montag, 30.11., 20:30, OMNIBUS THEATERSTR:10, WÜRZBURG
im Rahmen des BLUE MONDAY JAZZ-Sessionabends der MUSIKHOCHSCHULE

LITTLE WOMEN (us)

“I dare any motherfucker on the block to comprehend this album—a speed-metal barrage of saxophones and uplifting climaxes reminding me of a modern-day Glenn Branca. Simplistic by design, yet horrifically complex by execution, Little Women’s combination of free jazz with the Brooklyn-inspired speed of Mick Barr and the brutal intensity of Coughs puts more feeling and saturation into every track than most bands’ entire discography. Additionally, the wall of sound is immediately palatable to the ears, leaving the mass in between confused and scared to death.” – Slug Magazine

ich übersetz es jetzt einfach mal nicht und lass’ es so da stehen: gefällt mir gut, die musik übrigens auch:

ROCK’NNNNN’ROOOOOLLLLLL

9 Oktober 2009 | Veranstaltungen | Comments

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